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		<title>Bewegung lernen Stufe 3</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 19:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorraussetzungen, um mit Stufe 3 beginnen zu können ist zum einen das Körpergefühl der Stufe 3 und zum anderen ein gutes Gefühl für unsere Körperhaltung, so dass wir die Haltung ohne große Aufmerksamkeit umsetzen können. Wir haben also wieder Kapazitäten frei, um unsere Aufmerksamkeit auf andere Aspekte der Bewegung lenken zu können. Durch das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=102&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorraussetzungen, um mit Stufe 3 beginnen zu können ist zum einen das Körpergefühl der Stufe 3 und zum anderen ein gutes Gefühl für unsere Körperhaltung, so dass wir die Haltung ohne große Aufmerksamkeit umsetzen können. Wir haben also wieder Kapazitäten frei, um unsere Aufmerksamkeit auf andere Aspekte der Bewegung lenken zu können. Durch das Umsetzten der Haltungsaspekte, haben wir ein stabiles Gefäß geschaffen, in dem wir Neues entdecken können. Ist das Gefäß allerdings nicht stabil genug, so werden wir es nicht schaffen uns systematisch an die neuen Aspekte von Bewegung heranzuarbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ziel der Stufe 3 ist dann die &#8222;perfekte Bewegung&#8220;! Hört sich gut an, werden wir aber nie erreichen, da wir uns immer nur weiter verbessern können. Deswegen möchte ich einige &#8222;kleinere&#8220; Ziele nennen, die sich auf verschiedenen Niveaustufen einstellen. Die Reihenfolge der Ziele bezieht sich auf meine persönliche Erfahrung. Sie kann gegebenenfalls auch variieren.</p>
<p>1. Wir spüren der Fluss unserer Körperflüssigkeiten, also das flüssige Qi.</p>
<p>2. Wir spüren unsere Dan Tien Bewegung. (Dan Tien = Energiezentrum im Unterbauch)</p>
<p>3. Wir können die Dan Tien Bewegung mit dem Fluss der Energie zusammen spüren.</p>
<p>4. Wir verstehen die Dan Tien Bewegung.</p>
<p>5. Das Dan Tien übernimmt die Steuerung der Bewegung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir verschiedene energetische Spannungszustände in unserem Körper spüren können, dann ist es wichtig, dass wir in den Endpositionen der Bewegungen innehalten, um den sich eingestellten Zustand zu spüren. So werden nach und nach die Endzustände deutlich. Unterteilen wir nun unsere Bewegungen wieder immer feiner, wie in Stufe 2, so spüren wir nach und nach wie sich die Körperspannung durch unseren Körper zieht und wie sie sich mit der Bewegung verändert. Wir können das z.B. durch das Heben und Senken eines Armes üben. Wobei wir bei einer solchen singulären Bewegung schon ein sehr gutes Körpergefühl brauchen. Wir können spüren, wie sich der Spannungszustand in unserem Körper bei einer Gewichtung, Hüftdrehung, &#8230; ändert. Nach und nach spüren wir dann, dass die Übergänge fließend sind. Wir spüren den Fluss der Energie.</p>
<p>Je zentrierter wir durch die Verbesserung unserer Körperhaltung werden, desto stärker wird unser Dan Tien-Gefühl. Mit den oben genannten Unterteilungen von Bewegung und dem stärker werdenden Dan Tien Gefühl, können wir nun systematisch die Dan Tien Bewegung untersuchen. Nach und nach werden wir dann Zusammenhänge zwischen der Dan Tien Bewegung und dem Energiefluss erkennen. Wenn wir die Dan Tien Bewegung besser verstehen und den Energiefluss spüren, können wir anfangen einen wichtigen Aspekt von Bewegung umzusetzen. Die Idee ist, dass wir eine Bewegung denken, dass Dan Tien führt die Bewegung aus und der Körper folgt der Dan Tien Bewegung. Dazu müssen wir loslassen und den Startpunkt der Bewegung bewusst in unseren Unterbauch legen um die Bewegung dort starten zu lassen. Der Prozess kehrt sich also um! Haben wir am Anfang unseres Trainings uns mit der Bewegung der Hände beschäftigt, um nach und nach über die Körperhaltung zum Dan Tien zu kommen, versuchen wir es nun umgekehrt. An dieser Stelle lässt sich auch verdeutlichen, wie wichtig die richtige <a href="http://koerperarbeit.wordpress.com/category/idee-methode-von-bewegung/">Idee der Bewegung </a>ist. Ich wäre niemals von alleine auf die Idee gekommen, den Prozess umzudrehen! Hätte ich die Idee also nicht durch meinen Lehrer Gerhard Milbrat vermittelt bekommen, dann könnte ich den Prozess nur bis dort hin weiter verfeinern. Betrachten wir nun das ganze aus der Sicht der Kampfkunst, dann müssen wir noch einen Schritt weiter gehen. Viele Kampfsituationen ergeben sich so schnell, dass ein Bewusstes vordenken von Bewegung nicht mehr möglich ist. Wir müssen dann auf unsere Intuition und sich der daraus ergebenen Bewegung des Dan Tien vertrauen. Die Stufe des bewussten Denken muss also in solchen Situationen übersprungen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die häufigen Fehler in dieser Stufe sind das Vernachlässigen der Bewegungsprinzipien und der Messmethoden. Wir freuen uns so über das Erreichte und wollen nur noch spüren. Eine systematische Untersuchung ist dann allerdings nicht mehr möglich. Die Aufmerksamkeit für die Haltung lässt dann oft nach, so dass wir eigentlich Rückschritte machen. Nur wenn wir die Bewegung nach genauen Prinzipien unterteilen, können wir den Energiefluss und das Dan Tien Gefühl identifizieren. Wenn ich spüre, wie sich eine hebende Bewegung anfühlt, wenn ich den Energiefluss und die Dan Tien Bewegung dazu kenne, werde ich in vielen anderen Bewegungen kleine, nicht so deutliche hebende Bewegungen spüren können. Die Bewegung wird mir somit viel klarer und ich kann sie wieder feiner unterteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich weiß nicht, ob es eine sinnvollere Einteilung der Bewegungsstufen gibt, oder ob die Einteilung in Stufen überhaupt Sinn macht. Die Übergänge zwischen den Stufen sind immer fließende und wir müssen immer auch wieder zurück zu den Anfängen, also der Stufe 1. Drei Punkte wollte ich allerdings ganz klar herausarbeiten:</p>
<p>1. Wir brauchen eine klare, weitreichende Idee von dem was Bewegung alles sein kann!</p>
<p>2. Wir brauchen eine klare Methodik, damit wir uns in dem ganzen Thema nicht verlaufen. Dan Tien, Energie, Haltung, Körpergefühl, &#8230; sind ganz klare, spürbare Aspekte, die ich mir mit einer richtigen Vorgehensweise nach und nach erschließen kann.</p>
<p>3. Wir brauchen viel Zeit, Ausdauer und Durchhaltevermögen. Wenn wir also nach einem Jahr Training noch nicht bei Stufe 3 angekommen sind, dann ist das völlig normal!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur mit Geduld und viel Fleiß kommen wir weiter.</p>
<p>Meister Sun sagt dazu: &#8222;Es gibt keine Abkürzung, nur Fleiß führt zum Ziel.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bewegung lernen Stufe 2</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 14:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die meisten Bewegungsschulen nicht über die erste Stufe hinausgehen, ist es an dieser Stelle vielleicht wichtig, noch einmal das Ziel der Methodik zu beschreiben, damit wir als Übende wissen, worauf alles hinausläuft. Das Ziel dieser Bewegungsmethodik ist es, dass wir ab einem bestimmten Niveau in der Lage sind die äußere Bewegung des Körpers mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=95&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die meisten Bewegungsschulen nicht über die erste Stufe hinausgehen, ist es an dieser Stelle vielleicht wichtig, noch einmal das Ziel der Methodik zu beschreiben, damit wir als Übende wissen, worauf alles hinausläuft.</p>
<p>Das Ziel dieser Bewegungsmethodik ist es, dass wir ab einem bestimmten Niveau in der Lage sind die äußere Bewegung des Körpers mit der inneren Bewegung unserer Körperenergie zu synchronisieren und die Gesetze nach denen diese innere Bewegung sich vollzieht zu verstehen.</p>
<p>Die Chinesen bezeichnen diese Energie mit dem Begriff Qi. Das Qi hat allerdings verschiedene Qualitäten. Es gibt sowohl materielle Energie (z.B. unser Körper), flüssige Energie (unsere Körperflüssigkeiten) und gasförmige Energie (z.B unser Atem). In unseren Körper können wir, in Bezug auf Bewegung immer zwei &#8222;Harmonien&#8220; bilden:</p>
<p>1. Die Muskelbewegung wird mit der Bewegung der Körperflüssigkeiten harmonisiert. (vergl. Ostheopathie)</p>
<p>2. Die Knochenbewegung wird mit der Bewegung der gasförmigen Energie harmonisiert.</p>
<p><strong>Das Ziel ist somit, dass sich der Körper als &#8222;Ganzes&#8220; bewegt und wir die Bewegung im Ganzen verstehen!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vorraussetzungen für die Stufe 2:</strong></p>
<p>1. Um eine Bewegung auf dem Niveau der Stufe zwei weiter verfeinern zu können, muss immer wieder Stufe 1 durchlaufen werden. Denn ich muss die Bewegung ohne nachzudenken ausführen können, damit ich meinen Aufmerksamkeit auf die folgenden Punkte lenken kann.</p>
<p>2. Ohne ein grundlegendes Verständnis der 2. Stufe des Körpergefühls, wird es dem Übenden nicht möglich sein die 1. Stufe des Lernens einer Bewegung zu überwinden.</p>
<p>3. Die Messmethoden für eine korrekte Haltung müssen angewendet werden können.</p>
<p>Das Ziel der zweiten Stufe ist die Umsetzung der korrekten Haltung in den Bewegungen. Da die Verfeinerung der Haltung ein nie endender Prozess ist, kann natürlich auch die Stufe immer weiter verfeinert werden. Aber für das eigene Training ist eine systematische Schwerpunktsetzung wichtig.</p>
<p>Nachdem wir also die Bewegung verinnerlicht haben, versuchen wir nun unsere Aufmerksamkeit auf die korrekte Haltung zu legen. Am Ende einer Bewegung wird die Endposition länger gehalten, um  die Haltung mit Hilfe der Messpunkte zu korrigieren. Hier ist jetzt natürlich die Erfahrung aus Stufe 1 wichtig, wo eine Bewegung anfängt und wo sie wieder aufhört. Sind wir es aus Stufe 1 gewohnt zwischen Hüftdrehung und Gewichtung zu unterscheiden, so können wir auch in Stufe 2 versuchen die korrekte Haltung bei der Gewichtung zu und der Hüftdrehung zu halten. Das Gefühl für die äußeren Harmonien (Hüfte-Schulter, Knie-Ellenbogen, Fuß-Hand) helfen uns die korrekte Haltung nicht nur in den Endpositionen umzusetzen, sondern auch während der Bewegung zu halten. Wichtig ist, das wir die äußeren Harmonien sowohl linear, also z.B. linke Hüfte mit linker Schulter, &#8230;, wie auch diagonal, also linke Hüfte mit rechter Schulter, &#8230;, spüren können. Denn bei der Hüftdrehung brechen wir eher die linearen Harmonien und bei einer Gewichtung eher die diagonalen Harmonien.</p>
<p>Je mehr die Messpunkte und somit die korrekte Haltung zu einem Gefühl werden, desto feiner können die Einteilungen der Bewegung werden. Also der Wechsel aus einer horizontalen Bewegung in eine vertikale/diagonlen Bewegung. Hebende oder senkende Bewegungen. Bewegungen zum Körper hin oder vom Körper weg. &#8230;</p>
<p><strong>Häufigste Fehler:</strong></p>
<p>Die Endpositionen werden nicht genau genug eingenommen. Die Gründe dafür sind oft fehlende Kraft, da die korrekte Haltung anstrengend ist, oder das Spüren einer Blockade. Wenn die korrekte Haltung also eingenommen wird, spürt man eine Blockade, so dass der Übergang in die anschließende Bewegung nicht fließend erfolgen kann. Durch das Umgehen der korrekten Endposition wird dann zwar die Bewegungsabfolge oberflächlich gesehen fließend, aber die Haltung wird gebrochen. Das Spüren solcher Blockaden ist schon sehr gut, da wir nun selber in der Lage sind unsere Haltung zu spüren. Deswegen sollte wir &#8222;froh&#8220; über solche Stellen sein, da wir nun gezielt diesen Übergang üben können. Wir können nun auch andere Übergänge überprüfen! Deswegen gilt auch hier wieder, langsam üben und das <strong>richtige Ziel</strong> nicht aus den Augen zu verlieren!</p>
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		<title>Bewegung lernen Stufe 1</title>
		<link>http://koerperarbeit.wordpress.com/2011/05/03/bewegung-lernen-stufe-1-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Stufe beschäftigen wir uns hauptsächlich mit dem &#8222;äußeren Körper&#8220;. Wir betrachten die Bewegung nur äußerlich, um die Bewegung, bzw. Bewegungsablauf erst einmal zu lernen. Die Ziele sind zuerst: - Die Bewegungsabfolgen zu lernen und zu verinnerlichen. - Zu erkennen, aus welchen Stellungen sich die Bewegungsabfolgen zusammensetzen. - Zu erkennen, aus welchen Grundübungen sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=76&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In dieser Stufe beschäftigen wir uns hauptsächlich mit dem &#8222;äußeren Körper&#8220;. Wir betrachten die Bewegung nur äußerlich, um die Bewegung, bzw. Bewegungsablauf erst einmal zu lernen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Ziele sind zuerst:</p>
<p class="MsoNormal">- Die Bewegungsabfolgen zu lernen und zu verinnerlichen.</p>
<p class="MsoNormal">- Zu erkennen, aus welchen Stellungen sich die Bewegungsabfolgen zusammensetzen.</p>
<p class="MsoNormal">- Zu erkennen, aus welchen Grundübungen sich die Bewegungsabfolge zusammensetzt. (Das ist doch wie in der Übung xy, &#8230;)</p>
<p class="MsoNormal">- Zu erkennen, in welchen Ebenen die jeweiligen Bewegungen statt finden. (Horizontal/Vertikal/Diagonal)</p>
<p class="MsoNormal">Wie soll in dieser Phase geübt werden?</p>
<p class="MsoNormal">Die Bewegungen müssen groß ausgeführt werden, damit wir die Bewegungen besser verstehen können. Die Stellungen sollten nach Möglichkeit tief gestanden werden. Große Bewegungen und tiefe Stellungen trainieren den Körper intensiver.</p>
<p class="MsoNormal">Nach dieser ersten Phase der körperlichen Anstrengung, können wir anfangen die Bewegungen zu analysieren.</p>
<p class="MsoNormal">Das Augenmerk sollte zuerst auf die äußeren Bewegungsketten gelegt werden. Dazu sollten wir auf die 7 Sterne achten, also Fuß-, Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellenbogen-, Handgelenke und den Kopf. Gerade in dieser Phase des Übens müssen wir die Bewegungen groß machen, damit wir das Zusammenspiel der 7 Sterne verstehen können. Die Analyse fällt uns leichter, wenn wir aus den Formen einzelne Bewegungssequenzen herausnehmen und diese wie Grundübungen wiederholen.</p>
<p class="MsoNormal">Eine wichtige Frage sollten wir uns dann beantworten: Wo und wie fängt die Bewegung an und wo/wie hört sie wieder auf?</p>
<p class="MsoNormal">Eine Vertiefungsstufe dieser mechanischen Bewegungsanalyse ist die Unterscheidung einzelner Teilbewegungen in Gewichtung und Hüftdrehung.</p>
<p class="MsoNormal">Wichtig: In dieser Stufe des Lernens steht das Trainieren der Muskulatur im Vordergrund! Deswegen ist es wichtig, dass wir die Bewegungen groß machen und die Stellungen tief stehen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Aber:</strong> Wir müssen lernen auf unseren Körper zu hören! D.h., dass wir unseren Körper auch nicht überfordern sollten. Wenn wir uns saft- und kraftlos fühlen, aber trotzdem üben wollen, dann können wir die Stellungen natürlich auch höher stehen. Wir sollten dann aber versuchen die Entspannung Stufe 1(muskuläre Ebene) mit umsetzen. Die Bewegungen können wir dann natürlich leichter umsetzen, allerdings müssen wir uns dann mehr auf die Analysekriterien konzentrieren, da die 7 Sterne und die Aufteilung in Gewichtung und Hüfdrehung nicht mehr so deutlich ist.</p>
<p class="MsoNormal">Ziel ist es, die Entspannung Stufe 1 auch in den tiefen Stellungen mit den großen Bewegungen umzusetzen. Denn dann können uns die Analysekriterien helfen, die Bewegung so weit zu verinnerlichen bis wir die Bewegung fühlen. Gemeint ist damit, dass wir die Bewegungsabfolgen ohne zu überlegen ausführen können, aber es spüren, wenn z.B. die Stellung/die Bewegungsebenen/&#8230; nicht stimmt/stimmen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Häufige Fehler in dieser Stufe:</strong></p>
<p class="MsoNormal">Je besser wie die Bewegungsabfolgen ausführen können, also verinnerlicht haben, desto unkonzentrierter werden wir, oder desto schneller machen wir die Bewegung.</p>
<p class="MsoNormal">Wir brauchen aber die mentale Begleitung der Bewegung, da wir sie sonst nicht analysieren können. Sind wir bei dem Üben mit unseren Alltagsgeschäften beschäftigt, dann bewegt sich zwar unser Körper, unsere Geist ist aber woanders. Er beschäftigt sich also nicht mit der Bewegung. Die Bewegung wird somit leer, Geist und Körper bilden keine Einheit und somit werden wir die Bewegung nicht verfeinern können. Wir werden also nicht über die erste Stufe hinauskommen. Damit wir unsere Gedanken wieder auf die Übung konzentriern können, hilft die Arbeit an dem Ausdruck, bzw. die Pose (Sao Chi). Dazu sollten wir die Bedeutung und die Schwerpunkte der Übung kennen, bzw. versuchen zu ergründen. Hier können die fünf äußeren Elemente (Yan/Schou/Shen/Fa /Bu) helfen.</p>
<p class="MsoNormal">Machen wir die Bewegungen immer schneller, so ist eine Analyse der Bewegung ebenfalls nicht mehr möglich. Wir haben zwar das Gefühl immer besser zu werden, da wir ja immer schneller werden, aber das heißt nicht, das die Bewegung besser ist. Im Gengenteil! Bei schnellen Bewegungen merkt man die Fehler, Blockaden, &#8230; gar nicht, sondern sie werden umgangen.  Ein wirkliches Verständnis für die Bewegung wird sich nicht einstellen. Natürlich <strong>muss</strong> man eine Bewegung auch schnell ausführen können, allerdings sollte sie dennoch korrekt ausgeführt werden! Das korrekte Einüben geht allerdings nur langsam.</p>
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		<title>Idee und Methode von Bewegung</title>
		<link>http://koerperarbeit.wordpress.com/2011/04/06/idee-und-methode-von-bewegung/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idee & Methode von Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmuster lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie spüren]]></category>
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		<category><![CDATA[Körpergefühl lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Kung Fu]]></category>
		<category><![CDATA[lernen und Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Qi Gong]]></category>
		<category><![CDATA[Stress und Körperhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tai Chi]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Bewegung lernen zu können, brauchen wir die richtige Idee von Bewegung! Die Idee bestimmt die Tiefe des Verständnisses von Bewegung, das wir erreichen können. Beispiel: 1. Wenn die Idee ist Bewegung und Vorstellung zu kombinieren, dann wird es sehr schwer ein tieferes Verständnis zu bekommen, es sei denn, meine Idee verändert sich. 2. Wenn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=57&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Bewegung lernen zu können, brauchen wir die richtige Idee von Bewegung! Die Idee bestimmt die Tiefe des Verständnisses von Bewegung, das wir erreichen können.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>1. Wenn die Idee ist Bewegung und Vorstellung zu kombinieren, dann wird es sehr schwer ein tieferes Verständnis zu bekommen, es sei denn, meine Idee verändert sich.</p>
<p>2. Wenn die Idee aber ist die Vorstellung, alle Sinne auf die Bewegung zu konzentrieren um den Energiefluss zu spüren, zu verstehen um die Bewegung dem Energiefluss anzupassen, dann wird mein Verständnis von Bewegung ein ganz anders.</p>
<p>Wenn Idee 1 für mich 100% sind, erreiche ich vielleicht irgendwann 90 %. Wenn Idee 2 für mich 100 % bedeuten, erreiche ich evt. nur 80 %. Aber diese 80% bedeuten ein weit tieferes Verständnis von Bewegung, als die 90% von Idee 1.</p>
<p>Aber nur eine Idee von Bewegung reicht nicht aus, sondern wir brauchen auch eine passende Methode.</p>
<p>Idee und Methode müssen also kompatibel sein!</p>
<p>Die Idee von Bewegung:</p>
<p><strong>Das Konzept der natürlichen Bewegung</strong></p>
<p>Was ist eine natürliche Bewegung?</p>
<p>Unter einer natürlichen Bewegung verstehe ich das natürliche Zusammenspiel von Körper, Geist und Energiefluss. Der Geist veranlasst die Bewegung, die Energie fließt und der Körper folgt dem Energiefluss. Es entsteht ein kontinuierlicher Bewegungsfluss, der nur durch eine bewusste Entscheidung unterbrochen wird. Die äußere (Bewegung des Körpers) und die innere (der Energiefluss) Bewegung sind in Harmonie.</p>
<p>Fehlt die Harmonie, kommt es zu Dysbalancen  zwischen innen und außen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Wenn ich bei einer Drehung aus dem Gleichgewicht komme, kann eine falsche Haltung die Ursache sein. Der Körper ist zum Beispiel zu weit nach vorne gebeugt. Ich habe also eine Dysbalance in der äußeren Struktur.  Bei der Drehung entsteht dann ein Drehmoment, welches mich aus dem Gleichgewicht bringt. Bin ich aber in der Haltungskorrektur schon recht weit fortgeschritten, so liegt die Ursache woanders. Eine mögliche Ursache könnte dann sein, dass ich die äußere Bewegung zu sehr forciere. Ich folge also nicht mehr dem Prinzip der Natürlichkeit. Das kann dazu führen, dass die Energie, aufgrund des Bewegungsflusses der vorherigen Bewegung auf dem Weg nach oben ist, ich mich aber jetzt unbedingt drehen <strong>will</strong>. Es entsteht eine Dysbalance zwischen der inneren und der äußeren Bewegung und ich verliere das Gleichgewicht.</p>
<p>Spüre ich aber den Energiefluss und verstehe ihn, dann muss ich &#8222;nur noch loslassen&#8220;. Das Dan Tien bewegt mich dann. Kann ich das Wu Wei Prinzip (Handeln durch Nichthandeln) umsetzen, so wird meine Bewegung natürlich.</p>
<p>Die innere Bewegung, also der Energiefluss, lässt sich natürlich auch wieder unterteilen, bzw. verfeinern. Sonst wäre das alles ja zu einfach. &#8222;Der Energiefluss&#8220; findet auf mehreren Ebenen statt. Energie fließ durch Gewebeschichten, Meridiane und durch Knochen. (vergl. Die 5 Stufen des Körpergefühls und Entspannung)</p>
<p>Wie können wir aber zur <strong>Natürlichkeit </strong>zurückfinden?</p>
<p>Im Fokus der Methode steht der Körper. Als &#8222;Anfänger&#8220; identifizieren wir den Körper immer mit dem äußeren Körper, also das was wir anfassen können. Je tiefer wir in diese ganze Materie eindringen, können wir noch viele weitere Ebenen des Körpers wahrnehmen und erkennen, dass alles nur Energie in verschiedenen Zuständen ist.</p>
<p>Aber als erstes steht für uns der &#8222;äußere Körper&#8220; im Vordergrund. Auf dieser Ebene müssen wir die folgenden Aspekte umsetzen:<strong></strong></p>
<p><strong>Äußere Körper: </strong></p>
<ol>
<li> Koordination der Extremitäten</li>
<li>Bewegungsgefühl entwickeln</li>
<li>Gefühl für die Haltung/Struktur entwickeln</li>
</ol>
<p>Haben wir das einigermaßen geschafft, können wir uns nur weiterentwickeln, wenn wir den Fokus auf die folgenden Aspekte lenken:</p>
<p><strong>Ruhe und Entspannung: </strong></p>
<p>Der Köper muss entspannt und der Geist ruhig sein! Der Geist darf sich also während der Übung nicht mit dem &#8222;Tagesgeschäft&#8220; befassen. Wir sollen <strong>nicht denken.</strong> Der Geist muss wach und aufmerksam sein, für das was in unserem Körper passiert.</p>
<p><strong>Energie: </strong></p>
<p>Je besser wir unseren Körper und Geist spüren und beruhigen können, desto besser können wir den Energiefluss in unserem Körper spüren und verstehen.</p>
<p>Die <strong>Natürlichkeit</strong> erreichen wir dann, in dem wir einfach nur noch &#8222;loslassen&#8220; und Bewegung passieren lassen.</p>
<p>Diese Methode folgt dem Prinzip &#8222;10000 Gedanken durch einen zu ersetzen, um diesen dann loszulassen&#8220;.</p>
<p>Denn unser Geist braucht Beschäftigung! Wir sind es gewohnt zu denken und können gar nicht &#8222;nichtdenken&#8220;. Lernen wir äußere Bewegung neu, so müssen wir all die oben genannten Punkte umsetzen. Als Anfänger haben wir damit körperlich (körperliche Anstrengung) und geistig (Bewegung verstehen) sehr viel zu tun. Nach und nach werden uns die Bewegungen immer vertrauter, so dass wir kaum noch über die Bewegung nachdenken müssen. Also können wir unseren Geist nach und nach auf die Haltungsprinzipien konzentrieren. Körper und Geist haben etwas zu tun. Was kommt aber danach? Haben wir dann keine weitgreifende Idee von Bewegung und wenn wir dann unseren Geist nicht beruhigen können um mehr zu spüren, werden wir auch nicht mehr verstehen.</p>
<p>Vielleicht haben wir ja die richtige Idee von Bewegung, aber leider greift die Methode nicht weit genug, um die Idee umsetzten zu können. Dann wird unser Geist immer mehr ins deuten und beurteilen übergehen. Er bekommt ja durch das regelmäßige Üben immer mehr freie Kapazitäten. Je besser wir die äußeren Aspekte umsetzen können, desto freier wird unser Geist. Wir hören und lesen dann viel über die Theorie vom Kampf, von Energie, &#8230; um uns weiterzubilden. Allerdings &#8222;verkopfen&#8220; wir dann die Bewegung immer mehr, statt sie zu spüren. Wir reden mehr über Bewegung, Energie, usw. statt aufmerksam zu üben. Unser Verständnis von Bewegung kann nur dann vertieft werden, wenn wir es schaffen den &#8222;einen Gedanken&#8220;, also z.B. den Gedanken an die Haltung, oder die Korrektheit der Bewegung, &#8230; loszulassen, um nur noch wach und aufmerksam <strong>passiv</strong> zu beobachten was in unserem Körper passiert. Sobald wir anfangen zu deuten, also z.B. uns fragen &#8222;war das gerade eben Energie&#8220;, usw. wird unser Geist wieder unruhig. Dem unruhigen Geist verschließt sich aber das, was in unserem Körper geschieht. Weiter gedacht: Dem unruhigen Geist verschließt sich auch das, was um uns herum geschieht. Aus Sicht der Kampfkunst ist das wiederum gefährlich, da wir dann meisten zu spät mitbekommen, dass ein Angriff droht.</p>
<p>Wie wir die drei körperlichen Aspekte umsetzen können, werde ich in einem weitern Artikel beschreiben. Ebenso, mit welcher Methode wir unsere Geist beruhigen können.</p>
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		<title>Himmel Erde Mensch</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 20:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Qi Gong Buch von Gerhard Milbrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Einführung ins Qigong, die für jeden Übungslevel das Richtige bietet Ein Praxisbuch für denjenigen, der nicht nur über Qigong lesen, sondern es auch selbst erfahren möchte. Die Verknüpfung der vorgestellten Übungen mit den acht Stufen der inneren Alchemie ermöglicht auch dem Geübten weitere vertiefende Einsichten und bietet die Möglichkeit, seine Grundlagen zu überprüfen und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=52&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Einführung ins Qigong, die für jeden Übungslevel das Richtige bietet<br />
Ein Praxisbuch für denjenigen, der nicht nur über Qigong lesen, sondern es auch selbst erfahren möchte.<br />
Die Verknüpfung der vorgestellten Übungen mit den acht Stufen der inneren Alchemie ermöglicht auch dem Geübten weitere vertiefende Einsichten und bietet die Möglichkeit, seine Grundlagen zu überprüfen und dem eigenen Üben eine neue Qualität zu verleihen.</p>
<p>Der Autor – selbst seit Jahrzehnten in Ausbildung bei den Meistern an der Quelle – zeichnet ein Bild des Qigong, das die Mechanismen der Balance des menschlichen Daseins ersichtlich werden lässt.<br />
Dazu leitet er den Interessierten an, eigene Erfahrungen zu machen, dem eigenen Selbst mehr Raum zu geben und zu neuer Harmonie zu kommen.<br />
Als Werkzeuge dafür stellt er grundlegende Übungen aus den Bereichen der stillen und bewegten Methoden, sowie Atem, Meditations und Selbstschutz-Übungen vor.</p>
<p>Ein empfehlenswerter „Brückenschlag“ von den traditionellen östlichen Lehren und Praktiken zum modernen westlichen Menschen mit großen praktischen Nutzen für den Alltag.<br />
ist im Handel erhältlich:</p>
<p><a href="http://www.lotus-press.com/details/showresults-123-1/Suche_Himmel-Erde-Mensch_-_Einführung_in_die_Alchemie_des_Qigong%3Cbr%3Evon_Gerhard_Milbrat.html">Lotus Press</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Himmel-Erde-Mensch-Einführung-die-Alchemie-Qigong/dp/3935367708/">amazon </a></p>
<p><a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/12368627/gerhard_milbrat_himmel_erde_mensch_3935367708.html">libri </a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/koerperarbeit.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/koerperarbeit.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/koerperarbeit.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/koerperarbeit.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/koerperarbeit.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/koerperarbeit.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/koerperarbeit.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/koerperarbeit.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/koerperarbeit.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/koerperarbeit.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/koerperarbeit.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/koerperarbeit.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/koerperarbeit.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/koerperarbeit.wordpress.com/52/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=52&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Die Trainigsmethode, Körpergefühl und der Alltag!</title>
		<link>http://koerperarbeit.wordpress.com/2010/11/03/die-trainigsmethode-korpergefuhl-und-der-alltag/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 20:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Den Alltag verändern!]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewegungsmuster lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundfrage: Wie können wir die Trainingsmethode benutzen, um an uns zu arbeiten? Ich werde mich hier auf die verschiedenen Stufen des Körpergefühls beziehen, so wie ich sie unter Körpergefühl erklärt habe. 1. Die muskuläre Ebene: Durch das Training verbessert sich die Gesamtkonstitution des Körpers. Dadurch werden wir Leistungsfähiger und aktiver. Da wir  Bewegungen nicht nur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=40&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Grundfrage:</span></strong> <strong>Wie können wir die Trainingsmethode benutzen, um an uns zu arbeiten?</strong></p>
<p>Ich werde mich hier auf die verschiedenen Stufen des Körpergefühls beziehen, so wie ich sie unter <a href="http://wp.me/PUmCW-c">Körpergefühl </a>erklärt habe.</p>
<p>1. Die muskuläre Ebene:</p>
<p>Durch das Training verbessert sich die Gesamtkonstitution des Körpers. Dadurch werden wir Leistungsfähiger und aktiver. Da wir  Bewegungen nicht nur einfach ausüben, sondern diese Bewegungen mit unsere Vorstellung begleiten, steigt unsere Konzentrationsfähigkeit. Für gewisse Arbeiten des Alltags brauchen wir auf einmal weniger Zeit. Wir bekommen also ein Teil der investierten Trainingszeit zurück.</p>
<p>Je länger wir <strong>aufmerksam </strong>trainieren, desto besser wird unser Körpergefühl. Wir nehmen unseren Körper wieder wahr und lernen wieder mit ihm zu kommunizieren. Wir spüren Fehlhaltungen z.B. als Verspannungen. Wir spüren, wie Stress unsere Körperhaltung beeinflusst. Kurz: Wie spüren wieder die Warnsignale des Körpers.</p>
<p>Ohne zu wissen warum, merken wir, dass uns das Training gut tut. Wir fühlen uns nach dem Training ruhiger, zentrierter oder kurz: Wir fühlen uns gut. Die Erklärung, dass die Energiefülle im Kopf- und Brustbereich abgenommen hat und die Energie ins untere Dan Tien abgesunken ist hört sich echt gut an. Aber mal ehrlich: Wer hat das wirklich gespürt? Auf dieser Stufe des Trainings spüren wir nur zwei Zustände:</p>
<p>1. Energiefülle oben: Ich bin gestresst, mir platzt der Kopf, wie soll ich das alles schaffen, &#8230;.</p>
<p>2. Die Energie ist abgesunken: Ich fühle mich gut, bin ruhig, entspannt, &#8230;</p>
<p>Das Fließen der Energie können wir noch nicht spüren, da unsere Körpergefühl noch nicht fein genug ist und unser Geist noch nicht entspannt genug ist.</p>
<p>Aber durch das Wahrnehmen des zweiten Zustandes haben wir schon viel gewonnen. Wir können nun unseren Tag/Woche besser gestalten. Merken wir, dass wir gestresst sind, dann können wir uns durch die Übungen selber harmonisieren. Unsere Gesamtsituation wird besser. Wir haben nicht mehr so stark das Gefühl, dass wir dem Alltag ausgeliefert sind. Wir können aktiv unsere Befinden gestalten.</p>
<p>Viele hören hier leider auf mit der Methode weiter zu arbeiten. Es reicht ihnen, wenn sie diesen Ausgleich spüren und so ihren Tag/Woche rhythmisieren können.</p>
<p>Aber eigentlich steht man hier am Anfang des ganzen Prozesses. Wir haben jetzt eine Methode an der Hand, mit der wir an <strong>uns arbeiten </strong>können!</p>
<p>Stufe 2. Körpergefühl für die Haltung.</p>
<p>Trainieren wir aufmerksam weiter, so wird unser Körpergefühl für unsere Haltung immer feiner. Die Korrektur unserer Haltung setzen wir im Alltag um: Bei der Arbeit, beim Warten auf die Bahn, an der Kasse, &#8230; Wir erkennen nach und nach, welchen Einfluss gewisse Alltagsfaktoren auf unsere Haltung haben und können dem durch Haltungskorrektur entgegenwirken. Die Anzeichen für Stress und Überarbeitung werden so von uns eher erkannt und wir können schneller darauf reagieren. Vielleicht erleben wir Situationen, in denen wir bewusst merken, wie sich gerade unsere Haltung verändert. In solchen Momenten können wir dann bewusst die Haltung wieder korrigieren und stellen fest, dass alles gar nicht so schlimm ist. Wir merken, dass der Kollege nur seinen eigenen Frust ablassen muss und wir nur gerade zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Ich denke, dass jedem von uns dazu mit Sicherheit viele Beispiele einfallen würden, die mit etwas Abstand betrachtet dann doch gar nicht so wild waren, wie zuerst angenommen. Das Interessante ist, dass wir diesen &#8222;Abstand&#8220; durch die Haltungskorrektur auch sofort erreichen können. Bleiben wir ruhig und in unserer Mitte, dann sind wir viel empfänglicher für die eigentliche Botschaft, die an uns gerichtet wird und können dann besser mit der Situation umgehen. Jetzt sind wir in der Lage &#8222;gewisse&#8220; Alltagsfaktoren zu hinterfragen. Warum renne ich morgens wie doof zu Bahn und komme schon genervt im Büro an? Fühle ich mich anders, wenn ich 20 Minuten früher aufstehe? Oder sollte ich 20 Minuten länger schlafen? Wieso bin ich an einigen Tagen besonders genervt? Wieso fühle ich mich an bestimmten Tagen besser?</p>
<p>Das Bewusstwerden von verschieden Gemütszuständen, versetzt mich in die Lage dieser zu hinterfragen und zu analysieren. Ich kann andere Strategien ausprobieren und deren Wirkung auf mein Befinden wieder hinterfragen. Stehe ich 20 Minuten eher auf, so komme ich vielleicht viel entspannter im Büro an, kann effektiver arbeiten und bin am Ende des Tages nicht mehr so gestresst. Diese positive Erfahrung macht es mir einfacher meinen Tagesablauf umzustellen. Wir erkennen in der Haltungskorrektur ein Werkzeug, das uns hilft zu erkennen, wann wir aus unsere Mitte kommen und wichtig, wie wir wieder zu unserer Mitte zurückfinden.</p>
<p>Das Ergebnis ist dann ein insgesamt harmonischerer Grundzustand. Dieser hilft uns dann wieder mehr Entspannung in das Training mitzunehmen. Die Trainingsqualität wird besser und unser Körpergefühl noch feiner.</p>
<p>Stufe 3: Das Wahrnehmen von energetischen Zuständen.</p>
<p>Trainieren wir immer weiter und vertrauen auf die Methode, dann können wir irgendwann unserer Körperenergie spüren. Natürlich erst noch grob, aber mit zunehmender Übungspraxis wird auch dieses Gefühl immer feiner. So nach und nach verstehen wir, was mit &#8222;Energiefülle im Kopf und Brustbereich&#8220; und was mit einem &#8222;vollem Dan Tien&#8220; gemeint ist. Die Erfahrungen die wir hier machen sind vergleichbar mit denen der Stufe 2. Allerdings sind sie viel feiner und wir bekommen langsam eine Vorstellung der zugrundeliegenden Mechanismen. Haben wir Techniken erlernt, mit denen wir unsere Körperenergie ins Dan Tien bringen zurückholen können,  so können wir diese, ähnlich wie in Stufe zwei die Haltungskorrektur, im Alltag anwenden. Wir sind nun in der Lage auf einer feineren Ebene unseren Alltag zu reflektieren, so dass wir zu einem insgesamt harmonischeren Alltag gelangen. Leider hat die Medaille aber auch hier zwei Seiten. Wir werden natürlich auch Dinge feststellen, die uns aus unserer Mitte bringen, gegen die wir eigentlich nichts machen können, ohne unser Leben komplett umzuwerfen. Wer hat denn schon Lust seien Job einfach zu kündigen und in die Berge zu ziehen? Wenn die Kinder krank sind und nicht schlafen, geben wir sie natürlich nicht einfach ab! (Hoffe ich zumindest!)</p>
<p>Aber der Unterschied ist, dass wir die Faktoren kennen, und dadurch bewusst akzeptieren können. Durch unsere Übungen haben wir immer die Möglichkeit zurück zu unserer Mitte zu finden. Die Alternative: Ab in die Berge!!! Und jeder der schon einmal länger in der Einsamkeit war, weiß auch, dass das keine einfach Alternative ist. In welcher Kneipe und mit wem trinken wir dann am Wochenende unser Bier/Wein, &#8230;?</p>
<p>Stufe 4: Das Wahrnehmen des Energieflusses.</p>
<p>In dieser Stufe merken wir, wenn uns gewisse Situationen und Erlebnisse aus unserer Mitte bringen. Wir merken es in dem Moment, da unserer Körpergefühl fein genug ist, um den Energiefluss zu spüren. Zu Beginn der Stufe können wir allerdings nichts dagegen machen. Wir stellen es nur fest und wissen was gleich mit uns passiert. Dass wir einen Wutanfall bekommen werden, dass wir genervt sein werden, &#8230; Aber: Wir können wieder reflektieren, wie es zu dieser Situation gekommen ist und können uns Handlungsstrategien zurechtlegen, damit wir nicht wieder in eine solche Situation kommen. Mit zunehmender Übungspraxis lernen wir aber die Mechanismen kennen, mit denen wir den Energiefluss kontrollieren und steuern können. Dann wird es interessant! Jetzt sind wir in der Lage in dem Moment unsere Energie zurück ins Dan Tien zu bringen. Es kommt erst gar nicht zu einem Wutanfall! Wir bleiben ruhig und können dadurch Herr der Lage bleiben. Intuitiv bekommen wir mit, worum es eigentlich geht und wie wir richtig handeln können. Diese positiven Erfahrungen helfen uns, zu einem intuitiven Handeln zurückzufinden. Wir spüren unbewusst, was das Richtige ist und können danach handeln. Auch, wenn es wieder der Wutanfall ist. Dann war er halt doch richtig und kommt aus unserer Mitte ohne uns aus dieser zu bringen!</p>
<p>Das Vertrauen auf unsere Intuition lässt auch das Zwiegespräch zwischen unserem rationalen Verstand uns unserem Bauchgefühl nach und nach ruhiger werden. Es wird uns bewusst, wir können es nach und nach mit einem gewissen Abstand beobachten und wir stellen fest, was das Zwiegespräch mit uns macht.</p>
<p>Ereignisse bleiben uns so bewusster in unserem Focus, so dass wir Zusammenhänge erkennen können. Jeder kennt glaube ich solche Ereignisse: Im ersten Moment ist mir etwas Blödes passiert. (z.B. die Bahn verpasst, &#8230;) Ich ärgere mich darüber. Aber genau dieses Ereignis hat dazu geführt, dass etwas positives passiert ist. (Mir ist beim Warten meine Traumfrau begegnet!!!) Das Erkennen solcher Zusammenhänge stärkt uns, in &#8222;blöden Momenten&#8220; ruhiger und besonnener zu bleiben.</p>
<p>Wichtig;  Das alles geschieht nicht automatisch!! Nur weil ich Qi Gong, Tai Chi oder Kung Fu praktiziere werde ich nicht von selbst zu einem ausgeglichnen, in sich ruhenden, erleuchteten Mönch!!!!</p>
<p>Ich muss mich schon aktiv selber hinterfragen, mein Handeln reflektieren und selber verändern wollen. Das ist nicht immer angenehm und wir stellen fest, dass wir auch schon mal Fehler machen. Nicht immer nur die anderen. Jede Veränderung ist mit Anstrengung verbunden. Erinnert euch an das Stehen der Grundstellungen. So fühlt sich das auch öfters an! Also: Durchhalten und hart arbeiten!</p>
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		<title>Methode vs. Theorie</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 13:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie vs. Methode]]></category>
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		<description><![CDATA[Die westliche Gesellschaft ist sehr durch rationales, logisches Denken geprägt. Intuition, Fühlen sind eher zweitrangig gefragte Qualitäten. Ein intuitives Handeln wird oft als spontan und willkürlich abgetan. Wenn jemand mit so einem Handeln Erfolg hat, so hat er, in den Augen vieler, einfach nur Glück gehabt. Wenn wir etwas logisch verstanden haben, dann beschäftigen wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=37&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die westliche Gesellschaft ist sehr durch rationales, logisches Denken geprägt. Intuition, Fühlen sind eher zweitrangig gefragte Qualitäten. Ein intuitives Handeln wird oft als spontan und willkürlich abgetan. Wenn jemand mit so einem Handeln Erfolg hat, so hat er, in den Augen vieler, einfach nur Glück gehabt.</p>
<p>Wenn wir etwas logisch verstanden haben, dann beschäftigen wir uns schnell wieder gedanklich mit neuen Problemen, um weiter zu kommen. Aber wie tief ist das Verständnis?</p>
<p>Das sind die Gründe, wieso ich in meinem Unterricht die Trainingsmethode in den Vordergrund stelle und nicht die Theorie. Es besteht sonst die Gefahr sich in Theorien zu verlieren. Methoden schaffen Orientierung! Durch die Konzentration auf die Methode, lernen wir auch wieder unsere Intuition wahrzunehmen und erkennen, dass es sich eben nicht um willkürliches, spontanes Handel handelt!</p>
<p>Beschäftigt man sich mit der Yin &amp;Yang Theorie, so lassen sich die Grundzüge recht schnell logisch erfassen. Allerdings wirklich verstanden hat man die Theorie dann noch lange nicht.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Die Aussage, „wenn etwas nach oben geht, muss auch etwas nach unten gehen“, ist vor dem Hintergrund der Yin &amp;Yangtheorie einfach zu verstehen. Aber können wir das auch in unserem Körper spüren? Spüren wir beim Heben der Arme, dass auch etwas nach unten geht. Auf welcher Ebene spüren wir das? Das sind die entscheidenden Fragen. Denn nur wenn wir den Energiefluss auch wirklich spüren können, werden wir ein tieferes Verständnis erlangen, welches weit über das logische Verständnis herausgeht.</p>
<p>Wenn ich also im Unterricht die Bewegung zeige, und erkläre, dass wenn etwas nach oben geht auch etwas nach unten gehen muss, dann konzentrieren sich die Übenden darauf, das Wahrzunehmen. Vielleicht haben einige auch eine spontane Wahrnehmung. Das Problem ist dann nur, dass diese Wahrnehmung  immer wieder gesucht wird. Aber wenn die Haltung und die Entspannung noch nicht gut genug umgesetzt sind, ist eine kontinuierliche Wahrnehmung, mit der man dann weiter arbeiten kann, nicht möglich.</p>
<p>Ich vergleiche das immer mit dem Malen eines Bildes. In einem furchtbar kreativen Prozess kann ein Bild entstehen. Während des Prozesses fühle ich mich super! Vielleicht wird das Bild auch ein voller Erfolg. Alles finden es toll, dann fühle ich mich natürlich noch besser. Aber wie wiederholbar ist der Prozess? Wie toll sind meine nächsten Bilder. Oder falle ich danach wieder zurück in meine kreativlose Phase?! Als Künstler werde ich sicherlich erfolgreicher sein, wenn ich meine Technik weiterentwickle und irgendwann meinen eigenen Zugang zur Kunst entwickelt habe. Dazu gehört natürlich auch etwas Theorie, aber durch lesen und logische Verstehen wird kein Bild fertig!</p>
<p>Deswegen steht für mich die Trainingsmethode im Vordergrund. Wenn man sich an die Messpunkte und Strukturregeln hält, die volle Aufmerksamkeit auch das „Ausführen der Bewegung“ lenkt und nicht auf das was man im Körper alles für Wahrnehmung spüren sollte, dann verliert man sich nicht in der Theorie! Wir können viel tiefer in die Entspannung sinken, da sich unser Geist beruhigen kann. Ist mein Geist damit beschäftigt Dingen zu suchen, zu bewerten, oder sich zu fragen warum ich es nicht spüre, dann wir meine Entspannung nur oberflächlich sein. Ich werde diese Wahrnehmungen dann erst recht nicht spüren können. Wir müssen lernen zu passiven Beobachtern zu werden. Wir suchen nicht, wir finden! Wir bewerten nicht, wir stellen nur fest. Warum? Wir wollen zum Kern gelangen und die Bewegungsprinzipien verstehen. Der Weg dahin ist für alle anders. Der eine Fühlt das, ein anderer wieder etwas anderes usw. Wenn ich mich auch die Suche nach den Wahrnehmungen der anderen mache, verlasse ich meinen Weg. Das kann mir nicht so schnell passieren, wenn ich mich einfach nur an die Methode halte. Ich weiß, dass das nicht so einfach ist, da wir gerne unsere Fortschritte gerne an allgemeingültigen Eckpunkten fest machen wollen. Es gibt natürlich solche Eckpunkte, aber die werde ich in einem der nächsten Artikel erklären.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Vertraut auf die Methode, übt fleißig, aber absichtslos. Dann werdet ihr definitiv Fortschritte machen!</p>
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		<title>Wochentraining</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tomvieth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ort: Im Stollwerck, Dreiköniginnenstr. 23, 50678 Köln Zeiten: Motags von 20 &#8211; 21.30 Uhr               Dienstags von 20 &#8211; 21.30 Uhr Eine Voranmeldung zu Probetraining ist nicht erforderlich. Eifach vorbeischauen!!!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=koerperarbeit.wordpress.com&amp;blog=13433350&amp;post=22&amp;subd=koerperarbeit&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ort:</strong> Im Stollwerck, Dreiköniginnenstr. 23, 50678 Köln</p>
<p><strong>Zeiten:</strong> Motags von 20 &#8211; 21.30 Uhr</p>
<p>              Dienstags von 20 &#8211; 21.30 Uhr</p>
<p>Eine Voranmeldung zu Probetraining ist nicht erforderlich. Eifach vorbeischauen!!!</p>
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